Gastronomie und Übernachtungen

Gegessen und getrunken wird immer!

Der Plan ist die Ansiedlung einer Gastronomie. Klar! Aber weder Fast-Food noch Pizzeria o.ä. sondern regionale Küche mit Produkten aus der Region.  Für eine Auslastung dürfte gesorgt sein durch die Veranstaltungen und Seminare, aber auch durch Wanderer und Fahrradfahrer, die eine Stärkung benötigen oder als Ziel für den Sonntagskaffee oder das Feierabendbier.

Die Übernachtungsmöglichkeiten würden vom Zelten bis zu Wohnwagenstellplätzen, von renovierten Gruppenunterkünften bis zum Einzelzimmer reichen. Hier könnten sowohl die Seminarteilnehmer als auch Schulklassen oder Wandergruppen untergebracht werden.

Sowohl eine zu Afa Zeiten nach neustem Standard renovierte Großküche, als auch das ehemalige Offizierscasino könnten für die Gastronomie genutzt werden. In den renovierten Mannschaftsunterkünften wären die Übernachtungsmöglichkeiten gegeben.

Natürlich wird man klein anfangen und im Laufe der Zeit das Ganze der Nachfrage anpassen.

Das gilt übrigens für das ganze Konzept. Sobald die Entscheidung der Ortsgemeinde gefallen ist, hoffentlich zu unseren Gunsten, würden wir loslegen und den Anfang machen. Alles andere muss sich über die nächsten Jahre entwickeln. Im Hinterkopf ist die Ansiedlung von Kleingewerbe, Bogenshop, Sattler, Skiservice, Bikeverleih/-service, Physiotherapie, Schmied und, und, und.

 

 

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Kommentare: 4
  • #1

    Joachim Gillner (Mittwoch, 13 Juni 2018 08:24)

    Habe eben Eure Seite gefunden und muss sagen, eine sehr gute, gesunde Einstellung!!
    Schon zu meiner Zeit am Stegskopf haben wir uns darüber Gedanken gemacht und kamen zum gleichen Resultat!
    Falls Unterstützung gefordert wird, bitte melden - ich bin dabei....

  • #2

    administrator (Donnerstag, 14 Juni 2018 12:49)

    Hallo Joachim
    vielen Dank für Deinen Kommentar. Es wäre schön, wenn Du diese Seite weiter verbreiten könntest und noch mehr Leute Kommentare schreiben.
    LG

  • #3

    Andreas Olberz (Donnerstag, 02 August 2018 10:02)

    Was passt besser auf ein ungenutztes Stückchen Natur als Attraktivität für Leib und Seele in unserer schnelllebigen Zeit. Gastronomisch gesehen hat ein solches Konzept immer Erfolg, kombiniert mit den angedachten Veranstaltungen als Verpflegung und ansonsten wenn es gut gemacht wird, als Anlaufpunkt zum verweilen.
    Für Veranstaltungen ist wenn noch vorhanden eine Küche vor Ort an denen Massen an Menschen bedient werden können. Um eine durchgängige Gastronomie zu erreichen, welche auch Wanderer, Reiter, Radler oder gar private Feierlichkeiten bedienen könnte, müsste eine Art wie z.B. Jockels Hütte ( Alpenrod ), Die Alm ( Dauersberg ), Bauernhofcafe ( Hagdorn ) oder Der Garten ( Wissen ).
    All diese Konzepte sind naturverbundene und abgestimmte gastronomische Betriebe welche extrem hohen Zulauf haben.
    Wir sind ab von der Zeit wo Vater sonntags zum Frühschoppen geht und Restaurants nur zum Zweck der Nahrungsaufnahme frequentiert werden. Vielmehr erleben wir heute eine Überflutung von Fastfood Ketten und stressigem Zwischendurch, ohne jegliche Qualität von Genuss und Kommunikation . Auch hier liegt der klare Vorteil guter Gastlichkeit, eingebunden im Projekt Stegskopf.
    Man sollte sich mit einer regionalen Brauerei kurzschließen und wird sicher auf offene Ohren stoßen da ich den gastronomischen Investitionsteil als relativ gering und überschaulich halte.
    Ich werde das Projekt weiterhin verfolgen und stehe auch gerne mit Rat und Tat zu Verfügung, allein da meine Tochter und Enkelkinder in Emmerzhausen wohnen. Hätte ich nicht Gastronomie an der Nordseeküste, wäre es mein gastronomisches Projkekt.
    In diesem Sinne viel Erfolg und das man sich für Leben und Ruhe in einer stressigen und Zeit entscheidet.

  • #4

    Romina (Mittwoch, 05 September 2018 07:39)

    Vielleicht wäre auch eine Jugendherberge mit einer Art „Abenteuerpark“ möglich. Denn genau das suchen die Schulen für Ihre Klassenfahrten.