"Still ist es nur vor den Kulissen"

...aber im Hintergrund sind viele Menschen aktiv, wie heute auch die Siegener Zeitung berichtete.

Von außen betrachtet scheint es vielleicht so, als wenn sich in Sachen Stegskopf wenig tut. Das ist aber keinesfalls so. Der Gemeinderat, allen voran der Ortsbürgermeister Heinz Dücker, beschäftigen sich mittlerweile schon seit über drei Jahren mit diesem Thema. In den letzten Monaten natürlich verstärkt durch Anwaltstermine, Gespräche und Verhandlungen mit der Bima und verschiedenen Verwaltungen. Es ist nach wie vor eine Jahrhundertentscheidung für eine kleine Ortsgemeinde, und das im wahrsten Sinne des Wortes, jetzt werden die Weichen für die nächsten Generationen gestellt. Der Gemeinderat könnte mit den lokalen Beteiligten ein Naherholungsgebiet auf die Beine stellen, das die doppelte Fläche des Kölner Zoo's hat. 

Die Akteure der Interessengemeinschaft engagieren sich außerhalb ihrer Vereins- und Berufstätigkeit für das Konzept. Sie sammeln Unterschriften, stellen ihren Sport bei regionalen Veranstaltung vor, versuchen Netzwerke aufzubauen, suchen nach Synergieeffekten der verschiedenen Nutzungsarten und was wie wo noch möglich ist. Martin Kessler kümmert sich um eine aussagekräftige Präsentation mit Zahlen und Fakten und Lösungen, wie z.B. die Infrastruktur wieder hergestellt werden kann. Wir sind froh auch über Eure Mitarbeit und hoffen, das Ihr uns weiterhin mit Kommentaren und Meinungsäußerungen unterstützt. Ebenfalls freuen wir uns darüber, das auch die lokalen Zeitungen nicht müde werden auch noch nach über drei Jahren immer wieder das Thema Stegskopf aufzugreifen.

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Kommentare: 1
  • #1

    Manuela und Hubert (Donnerstag, 26 Juli 2018 07:56)

    Ihr macht einen tollen Job damit diese wunderbare Naturregion erhalten bleibt. Bei uns in Windeck funktioniert das Konzept "Naturnaher Tourismus" sehr gut... hier hat sich über die Jahre eine tolle Struktur und Vernetzung entwickelt. Wir kennen die Region durch unsrer Arbeitsaufträge mit den Pferden noch ziemlich gut und können uns gar nicht vorstellen, das es dort vollständig umgebaut und durch LKW Lärm alles zum Negativen verändert würde...